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Im August’o6 enttarnte man nach langem Hin und Her meinen kleinen Untermieter. Eigentlich ist es ganz wichtig, dass ich ihn hier vorstelle. Denn seitdem ich von seinem Einzug erfahren habe, spielt er in meinem Leben eine sehr große Rolle.
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Naja, er heißt Morby und ist 4-6cm groß (hab die genaue Größe vergessen), d.h. dass er eigtl. noch ganz klein ist. Viele andere bemerken erst ziemlich spät, dass sie auch einen Morby haben. Eigtl. erst dann, wenn er schon so groß ist, dass er dementsprechend Ärger bereiten kann. So gesehen ist meiner da noch ganz harmlos. Aber sehr ehrgeizig und er weiß, was er will. Er hat es nämlich in kürzester Zeit geschafft, mich unter Kontrolle zu kriegen. Ich richte mich sehr nach ihm, was ich nicht tun sollte. Bin nun auf dem besten Weg zu lernen, dass ich die Oberhand habe und nicht er, hoffe ich doch. *g Warum das so wichtig ist? Morby’s sind nicht nur ehrgeizig und haben einen sturen Willen, sondern sind auch noch unglaublich treu. Wenn sie einmal jmd. gefunden haben, bei dem sie wohnen können, gehen sie nie wieder. Sind wohl Gewohnheitskreaturen. Und wenn man dann jmd. hat, wie ihn, der stets an deiner Seite sein wird, dann muss man schon mit sich abklären, wer die wichtigsten Entscheidungen trifft. Morby hat nämlich oft andere Interessen als ich. Und wenn ich ihn immer entscheiden lasse, habe ich gemerkt, komm ich nicht vorwärts. Er ist sehr bequem. Bei Stress/Anstrengungen/Situationen, in denen man sich überwinden muss, wird er schnell böse, ärgert mich und das normalerweise so lange, bis ich Ruhe gebe, mich dann doch wieder zurückziehe und mich "ausruhe". Auf die Dauer ist es nicht schön, jeden Tag herumzusitzen und nichts zu tun. Auch das wird anstrengend. Man muss sich irgendwann zwingen, aufzustehen, sich zu waschen, anzuziehen. All die kleinen alltäglichen Dinge werden zu einer Hürde. Das wollte ich mir natürlich nicht länger gefallen lassen, wusste aber nun nicht mehr, wie ich aus meinem faulen Trott herauskommen sollte. So entschied ich mich – gegen meinen eigentlichen Willen, aber aus meiner Vernunft heraus – für eine psychosomatische Rehamaßnahme. Dort lernte ich ein wenig mich Morby und seinen Wünschen zu stellen. Und komischerweise nahm er dies einfach so hin. In der Klinik hatte ich wieder einen geregelten Alltag, mit allem drum und dran – Spaziergänge, Ausflüge, kl. Shoppingtouren etc. Ich stand sogar ohne Probleme früh auf. Und als es hieß, dass ich wieder nach Hause musste, wollte ich es zuhause natürlich umsetzen. Das früh Aufstehen habe ich nun wirklich im Griff. Selbst am Wochenende schlage ich spätestens um acht die Augen auf, obwohl ich immer ein unglaublich lang schlafender Langschläfer war. *g Seit kurzem gehe ich sogar arbeiten. Mache ein freiwilliges Praktikum in einem Kindergarten, was sehr schön, aber auch unheimlich anstrengend für mich ist. Wenn ich nach Hause komme, bin ich meist so müde, dass ich erst einmal zu nichts anderem als zum Schlafen zu gebrauchen bin. Ich konnte mich noch nicht so sehr eingewöhnen in meinen neuen Alltag, weil die letzten Tage immer wieder Neues auf mich zukam. Anstrengend und aufregend. Und was fällt auf? Anstrengung und Aufregung sind die perfekte Nahrung für Morby. War also eigtl. vorauszusehen, dass er dann demenstprechend wieder Theater macht. Es ist nervig. Gerade habe ich etwas gefunden, das mir gefällt und zu dem ich auch die entsprechende Stärke habe, gefällt es Morby ganz und gar nicht. Im Moment jedenfalls bin ich immer noch die, die sich weiterhin durchsetzt, obwohl mir seine Quängeleien manchmal sehr zu schaffen machen. Aber dennoch gebe ich nicht auf. :] Vielleicht gewöhnt er sich ja bald daran.
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Morby heißt natürlich nicht "Morby". Ich nenne ihn so. Hört sich harmloser an. *g In Wirklichkeit oder in "Fachkreisen" nennt man ihn Morbus Crohn.

Was ist MC genau?
Beschreibung:

Morbus Crohn (Abkürzung: M. Crohn) ist eine chronische, schubweise verlaufende Entzündung aller Schichten der Darmwand. Die Krankheit betrifft bei 30 Prozent der Patienten den letzten Teil des Dünndarms (Ileum), bei 25 Prozent der Patienten den Dickdarm (Kolon) und bei 45 Prozent beide Darmabschnitte gleichzeitig. Sie kann jedoch auch andere Bereiche des gesamten Magen-Darm-Trakts befallen. Typische Krankheitszeichen sind Leibschmerzen wie bei einer
Blinddarmentzündung im rechten Unterbauch mit Durchfällen ohne Blut.

In mancher Hinsicht ähnelt Morbus Crohn der manchmal nur schwer zu unterscheidenden
Colitis ulcerosa (chronische Dickdarmentzündung), die jedoch auf den Dickdarm beschränkt ist.

Üblicherweise tritt Morbus Crohn im 20. bis 40. Lebensjahr erstmals in Erscheinung. Männer und Frauen sind gleich häufig betroffen. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten haben etwa 100.000 bis 165.000 Menschen in Deutschland Morbus Crohn, in den letzten Jahrzehnten steigt die Zahl der Krankheitsfälle. Die Erkrankung ist bis heute nicht heilbar, man kann nur die Beschwerden lindern.

Ursachen:
Die Ursachen für die entzündlichen Veränderungen im Darm sind trotz intensiver Forschung noch nicht geklärt. Vermutet wird, dass es sich um ein Zusammenspiel von erblichen, infektiösen, psychischen, vor allem aber wahrscheinlich immunologischen Faktoren handelt.

In den befallenen Darmabschnitten entzünden sich alle Schichten der Darmwand, wobei zwischen den Entzündungsherden immer wieder gesunde Stellen liegen.

Heilen die erkrankten Regionen ab, hinterlässt die Entzündung Narben, die den Darm verengen. Die vernarbten Abschnitte verursachen wiederholt Darmverschlüsse.

Zusätzlich bilden sich abgekapselte Eiteransammlungen (Abszesse) und fehlerhafte Verbindungsgänge (Fisteln) zu benachbarten Geweben (andere Darmabschnitte, Blase, Bauchhaut). In entzündeten Darmabschnitten werden Nahrungsbestandteile nicht mehr ausreichend aufgenommen.

Symptome:

Morbus Crohn verläuft entweder chronisch, das heißt die Beschwerden dauern länger als sechs Monate, oder schubweise. Dann verschwinden die Symptome vollständig, kommen aber nach einer bestimmten Zeit wieder. Die Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall beträgt nach einem Jahr etwa 30 Prozent, nach zwei Jahren steigt sie auf rund 40 Prozent.

Je nachdem, wie weit sich die Krankheit im Darm ausgebreitet hat, sind die Beschwerden sehr unterschiedlich. Viele Patienten haben über eine längere Zeit hinweg nur geringe Symptome und es vergehen oft Jahre, bis die Erkrankung erkannt wird.

Typische Anzeichen für Morbus Crohn sind:

  • Durchfall (drei- bis sechsmal am Tag), meist ohne Blut;
  • Schmerzen in der unteren rechten Seite des Bauchs - ähnlich einer Blinddarmentzündung;
  • leichtes Fieber;
  • Appetitlosigkeit;
  • allgemeines Krankheitsgefühl
  • Beschwerden außerhalb des Verdauungstrakts: Gelenksentzündungen (25 Prozent der Patienten), Hautveränderungen wie Erythema nodosa (knotige und entzündliche Verdickungen der Haut) oder Wundstellen der Mundschleimhaut (Aphthen, 15 Prozent, ), Augenentzündungen, Leberentzündung.
  • Prognose:
    Morbus Crohn lässt sich nicht heilen, aber man kann die Beschwerden lindern. Außerdem gibt es oft jahrelange Phasen, in denen ein Patient beschwerdefrei ist - bis sich die Krankheit erneut bemerkbar macht. Eine konsequente Selbstbeobachtung der Patienten und regelmäßige Arztbesuche sind erforderlich, um Anzeichen eines neuen Krankheitsschubes und eventuelle Komplikationen des Morbus Crohn so früh wie möglich zu erkennen und zu behandeln.

    Wird die Krankheit richtig therapiert, haben die meisten Patienten eine normale Lebenserwartung. Wichtig ist deshalb, dass Sie einen erfahrenen Arzt Ihres Vertrauens aufsuchen!

    [Quelle: http://www.netdoktor.de/]

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    Durch Morby, der schon länger Theater machte, als ich von ihm wusste, entstand bei mir eine Angststörung mit Vermeidungstendenz.
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    Die Sommerferien 'o6 waren ziemlich aufregend für mich. Ich sollte dort endlich Basti kennenlernen. Wir fanden uns am 14. Februar in einer Communitiy und hielten seitdem Kontakt, der immer intensiver wurde. Irgendwann reichte uns das Webcammen, Telefonate und auch Freundschaft nicht mehr.
    Schnuffi wollte dann also am 18. Juli zu mir kommen, was er auch natürlich tat. Je näher der Tag rückte, desto aufgeregter wurde ich ... und mein Bauch fing an zu "spinnen". Ich saß immer öfter und länger auf der Toilette - oft auch ohne dass sich irgendetwas regte. Jedenfalls hatte ich einfach ständig das Gefühl zu "Müssen".
    Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich am 18. im Bad verbrachte, bis der Moment, vor dem ich mich so "fürchtete" und auf den ich mich gleichzeitig so sehr freute, gekommen war.
    Er stand endlich vor mir. Die erste Zeit lang konnte ich ihn gar nicht ansehen, geschweige denn mit ihm reden. Sobald auch nur die kleinste Aufmerksamkeit auf mich fiel, wurde ich dunkelrot.
    Als wir uns in meinem Zimmer befanden, quatschte er direkt munter drauf los, setzte sich auf einmal neben mich und nahm mich in den Arm. Die ersten Minuten hatte ich das Gefühl zu sterben, aber schon nach etwa einer halben Stunde taute ich auf und fühlte mich, als würde ich ihn jahrelang kennen. Die nächsten Tage waren total schön und wir unzertrennlich. Auch mein Bauch konnte sich nach ein paar Tagen beruhigen, bis es hieß, dass ich nun auch sein Zuhause kennenlernen würde. Wir mussten Zug fahren. Wieviele Stunden weiß ich nicht mehr ... irgendwas zwischen 3 und 5. Bevor es losging nahm ich noch eine pflanzliche Beruhigungstablette. Mit dieser und Schnuffis Sicherheit, die er mir vermittelte, überstand ich die Zugfahrt an sich ganz gut - größtenteils schlafend. Das Kennenlernen seiner Eltern (seinen Vater kannte ich schon ein wenig, da er Schnuffi zu mir mit dem Motorrad gefahren hatte) verlief auch eigtl. ganz gut und die nächsten Tage waren schön. Unsere Eltern lernten sich noch kennen, als sie mich abholten und blieben sogar noch eine Nacht länger. Wir hielten es vier Tage aus, bis Schnuffi wieder zu mir kam. Der richtige Anfang unserer Beziehung ... :]
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    Dann nahte auch schon wieder der Schulbeginn. Die Sommerferien waren fast herum und dann hieß es für mich: Oberstufe.
    Irgendwie hatte ich Angst davor. Ist klar, dass man ein wenig aufgeregt ist, wenn sich nun alles ändert (Klassen werden aufgeteilt in Kurse und es werden andere Erwartungen an die Schüler gesetzt) und nicht genau weiß, was auf einen zukommt. Aber für mich war es keine "normale" Aufregung. Jedenfalls fühlte es sich nicht so an.
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    Der erste Schultag war irgendwie grauenhaft. Eigentlich saßen wir die ganze Zeit in der Mensa, wo die Oberstufenleiter noch mal Informationsvorträge hielten, bis dann die Kurspläne an jeden einzelnen Schüler überreicht wurden. Die restliche Zeit hatten wir dann direkt planmäßigen Unterricht. Ich fühlte mich total unsicher, als ich merkte, dass ich in den meisten Kursen kaum Leute hatte, die mir so richtig bekannt waren. Irgendwie war alles, das ganze Umfeld, schrecklich für mich. Kann es irgendwie nicht in Worte fassen ... Hab mich auch nicht verstanden, wieso ich so fühlte ...
    Als ich meiner Mum von meinen Eindrücken erzählte, meinte sie, das wäre normal und dass ich mich in ein paar Tagen schon dort einleben würde.
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    Wieso weiß ich nicht, jedenfalls verliefen die Tage immer schlechter und mein Bauch machte sich immer deutlicher bemerkbar. Alles verlief dort mit Unbehagen. Und irgendwie wurde es von Tag zu Tag schlimmer. Ich hatte wieder diesen Reiz, dieses ständige Gefühl auf die Toilette zu müssen. Auf der Schultoilette konnte (und wollte *igitt*) ich einfach nicht, suchte dann die nächstsaubere Toilette in der Umgebung - auch dort tat sich meistens nichts, wenn dann nur ein wenig. Und wenn ich dann zurück in den Unterricht ging, ließ das Gefühl einfach nicht nach. Ich versuchte es zu ignorieren, was anderes blieb mir ja nicht übrig. Wenn ich meinem Bedürfnis nachgegangen wäre, säße ich ja ständig irgendwo auf der Toilette.
    Im Unterricht saß ich dann auf meinem Platz mit den Krämpfen und Reizen im Bauch, die sich immer mehr in den Vordergrund stellten, umso mehr ich versuchte, sie zu ignorieren. Ich wurde unruhig, nervös, bekam Hitzewellen, fing an zu Zittern - an Konzentration im Unterricht war gar nicht zu denken - und das Gefühl im Bauch wurde schlimmer. Irgendwann packte mich die Panik und ich glaube, keine Luft mehr zu bekommen. Meistens dann verließ ich nach der Stunde die Schule und fuhr nach Hause. Ich erschien nur noch unregelmäßig zum Unterricht, selten mal ganze Tage und immer öfter erschien ich überhaupt nicht. Denn morgens packte mich schon die "Toilettensucht". Ich wachte auf, dachte an Schule und musste. Meistens regte sich absolut nichts. Die ersten Male fuhr ich dann mit diesem Gefühl Richtung Schule, um dann nach kurzer Zeit wieder den Heimweg anzutreten. Die Zeit dort wurde immer unaushaltbarer für mich und so ging ich irgendwann gar nicht mehr.
    Natürlich war ich in der Zeit mehrere Male beim Arzt. Erst war es ein Magendarminfekt und dann ein "Reizdarm", wogegen ich auch Tabletten bekam, die aber kein Stück halfen. Es war ja nicht einmal so, dass ich immer musste, sondern stets einfach nur das Gefühl hatte. Es ging meistens weg, wenn ich zuhause - in Sicherheit war. Die letzten Tage in denen ich mit der Schule kämpfte, erholte ich mich nicht einmal mehr zuhause, weil ich schon tierische Panik vor dem nächsten Tag hatte.
    Bevor ich die letzten zwei Tage in der Schule antrat, nahm ich eine kleine ÜberdosisTabletten gegen Durchfall, damit ich eine Verstopfung bekam, die auch 5 Tage lang hielt, an dem Gefühl zu Müssen aber nichts änderte.
    Dann schickte mein Hausarzt mich zu einer Darmkontrolle, weil er nicht mehr weiter wusste, woraufhin schließlich Morby enttarnt wurde.
    Seitdem besuchte ich nie wieder die Schule.
    Vom Krankenhaus aus wurde ich 14 Tage krank geschrieben, weil ich kurz nach der Diagnose auch noch einen akuten Schub bekam, der zwar nur einen Tag lang gehalten hatte, aber ich auch noch Schonkost etc. zu mir nehmen musste. Ich wurde dort auch für eine Stunde zu einem Diplom-Psychologen geschickt, der Angststörungen mit Vermeidungstendenz bei mir vermutete und mir daraufhin eine ambulante Therapie empfahl.
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    Als dann die zweite Woche zuende ging, bekam ich hohes Fieber. Erst als es für mich hieß: "Du musst nicht in die Schule!" ließ es nach.
    Mein Hausarzt schien ratlos und stellte mich vor eine Entscheidung: "Schule oder Psychiatrie!"
    Für mich brach eine Welt zusammen. Ich wollte nicht in die Psychiatrie, konnte doch aber auch nicht in die Schule ...
    Nach ergiebigem Suchen nach einer Therapeutin kamen wir auf eine Tagesklinik für Kinder und Jugendliche, wo sich eine Psychologin fand, die mich innerhalb von 3 Monaten 3 Mal sehen konnte - etwa eine Stunde lang.
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    So gesehen brachte es nicht viel ... doch sie war diejene, die mir immerhin die psychosomatische Rehamaßnahme empfahl, da eine Psychiatrie für meine Probleme nicht angemessen wäre.
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    Letztendlich wurde ich "schulfähig" aus der Klinik entlassen, jedoch hatte ich in der vierten Woche erfahren, dass man gegen meine "Schulangst" (habe eine Agoraphobie, wo Angst vor der Schule enthalten ist) dort nichts unternehmen könne, da sie mich nicht mit dem problematischem Umfeld konfrontieren konnten. Soweit verstand ich das. Aber der "Stempel" "schulfähig" flößte mir Angst ein ...
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    Natürlich ging ich wieder nicht in die Schule ... aber ich hatte das Glück nach ca. 3 Wochen nach dem Klinikaufenthalt eine Therapeutin zu finden, die einen Platz für mich hatte. Seitdem besuche ich sie einmal in der Woche für eine Stunde. Kürzlich bot sie mir auch an, 2 Mal die Woche zu kommen, was Vorteile, aber auch Risiken birgen könne (zu viel Stress/Aufregung "auf einmal" ) .
    Wir sind noch in den Anfängen, bearbeiten meinen Fragebogen, den ich zum Einstieg ausfüllen musste und hab ihr bis jetzt größtenteils Dinge erzählt, die mich in der letzten Zeit beschäftigen - weniger Schule, sondern das ganze drumherum.
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    Als ich in einer Sitzung mit dem Thema "Schule" konfrontiert wurde, merkte ich, dass ich keinen Ton aus mir rausbekam, mich alles nur aufwühlte und mich in Panik versetzte...
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    Wie es genau weiter geht, weiß ich noch nicht. Ich hoffe einfach, dass ich irgendwann wieder ein normales Leben führen kann und jetzt mit der Zeit die Kraft bekomme, den Einstieg in die Schule und in das normale Alltagsleben zu schaffen.